Fiala verliert trotz Treffer

Kevin Fiala
REuters/US Sports Today Kevin Fiala

Beim Duell zwischen den Los Angeles Kings und den Nashville Predators zog das Heimteam beim 1:4 den Kürzeren. Für den zwischenzeitlichen Ausgleich für LA war Kevin Fiala besorgt gewesen. Bei den Gästen blieb Roman Josi ohne    Skorerpunkt.

Für die weiteren Schweizer setzte es in der Nacht auf Freitag Niederlagen ab. Die New Jersey Devils mit Nico Hischier, Timo Meier und Jonas Siegenthaler unterlagen den New York Rangers mit 1:5.

Pius Suter gab beim 2:5 der Vancouver Canucks gegen Seattle einen Assist.

Zugs Muggli wird gesperrt

Tim Muggli
Freshfocus/Laurent Daprès Tim Muggli

Der EV Zug muss weitere 4 Spiele auf Stürmer Tim Muggli verzichten. Der 20-Jährige hatte im Spiel vom 15.02. gegen Freiburg während einer Keilerei versehentlich einen Linienrichter im Gesicht getroffen und wurde wegen eines "Vergehens gegen einen Schiedsrichter" zu 5 Spielsperren verurteilt, von denen er eine bereits verbüsst hat.

Winterthur verliert forfait

Der EHC Winterthur verliert das 4. Spiel der Playoff-Viertelfinalserie in der Swiss League gegen La Chaux-Fonds am grünen Tisch. Das mit 4:0 gewonnene Heimspiel der Winterthurer wird in eine 0:5-Niederlage umgewandelt.

Dem Entscheid des Einzelrichters der Swiss Ice Hockey Federation liegt ein Fauxpas der Winterthurer Verantwortlichen zugrunde. Sie hatten mit Mats Alge am Dienstag einen nicht spielberechtigten Akteur eingesetzt.

Statt 2:2 steht es in der Best-of-7- Serie nun 3:1 für den Qualifikationssieger La Chaux-de-Fonds.

Müller mit 8. Assist

Alina Müller
Imago/Icon Sportswire/Archiv Alina Müller

Nach 4 Heimniederlagen in Folge hat Boston in der nordamerikanischen Frauen-Profiliga PWHL wieder einmal gewonnen. Das Team mit der Schweizerin Alina Müller schlug Ottawa zuhause mit 3:1. Müller liess sich bei Loren Gabels 1:0 ihren 8. Assist und insgesamt 10. Skorerpunkt im 11. Saisonspiel notieren. 

-Die Arizona Coyotes mit Verteidiger Janis Moser haben in der NHL die 11. Niederlage in Folge kassiert. Das Team aus Glendale unterlag den Toronto Maple Leafs zuhause mit 3:6. Auch Philipp  Kurashev musste beim 1:3 der Chicago Blackhawks gegen die Philadelphia Flyers als Verlierer vom Eis.

Schmid wieder in die AHL

Akira Schmid.
Keystone/AP Photo/Adam Hunger Akira Schmid.

Der Schweizer Goalie Akira Schmid wurde von den New Jersey Devils nach nur etwas mehr als einer Woche wieder in die zweitklassige AHL zurückgeschickt. Nach 15 Spielen zu Beginn der Saison kam der 23-jährige Emmentaler diesmal in der NHL zu keinem weiteren Einsatz beim Team der weiteren Schweizer Nico Hischier, Timo Meier und Jonas Siegenthaler. Schmid trainierte bereits am Mittwochnachmittag wieder mit dem Farmteam Utica Comets.

Josi skort bei Sieg doppelt

Roman Josi
Imago/USA Today Roman Josi

Roman Josi hat beim 5:3-Auswärtssieg von Nashville in Las Vegas mit zwei  Assists seine NHL-Skorerpunkte Nummer 51 und 52 in dieser Saison erzielt.

Unter die Torschützen reihten sich Nino Niederreiter bei Winnipegs 6:3-Heimsieg gegen Minnesota und Kevin Fiala beim  5:1-Erfolg von Los Angeles zu Hause  gegen Columbus. Niederreiter bereitete zudem einen weiteren Treffer seiner Mannschaft vor.

Die New Jersey Devils tauchten zwar in Washington mit 2:6. Gute Schweizer News gab es dennoch: Jonas Siegenthaler gab nach Verletzungspause sein Comeback. 

"Wichtiger Sieg für Zukunft"

Jan Cadieux.
Freshfocus/Pascal Muller Jan Cadieux.

Mit dem 3:2-Sieg im Final gegen Skelleftea hat Genf-Servette Europas Hockey-Thron erklommen. Nach dem Triumph zeigte sich Coach Cadieux stolz. "Das ist kein Märchen, nur die Arbeit der letzten zwei Jahre. Es ist der Verdienst der Mannschaft."

Er sei sich früh sicher gewesen, dass sein Team den Titel holen wird. "Heute hat es nicht viele Nerven gekostet. Ich habe vom ersten Puckeinwurf an in ihren Augen gesehen, dass sie bereit sind. Dieser Sieg ist sehr wichtig für die Zukunft", so Cadieux. "Heute Abend geniessen wir, morgen gehen wir dann zurück an die Arbeit."

Genf sichert sich den Titel

Die Genfer jubeln.
Freshfocus/Laurent Daspres Die Genfer jubeln.

Genf-Servette hat die Champions Hockey League gewonnen. Der Schweizer Meister entschied den Final im eigenen Stadion gegen Skelleftea aus Schweden mit 3:2 für sich. Die Genfer sind bei der 9. Austragung des Wettbewerbs im neuen Format der erste Schweizer Sieger.

Das Team von Trainer Cadieux ging nach 6' durch Berthon in Führung. Dzierkals glich nach 12' aus. Wegweisend war dann eine Strafe gegen die Gäste in der 17. Minute. In Überzahl sorgten Manninen und Winnik für eine 3:1-Führung. Im neuen Modus läuft die Strafe nach einem Tor weiter. Skelleftea konnte durch Heikkinen nur noch verkürzen.